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Übersicht: Python & Blender


Lernziel

Vom der selbständig laufenden Anwendung zum Bildschirmschoner ist es nur ein kleiner Schritt. Was zu beachten ist wird hier erklärt. Diese Beschreibung gilt nur für Windows-Systeme!

Export

Wie schon erklärt, ist im ersten Schritt ein Export als Runtime-Version notwendig. Vor dem erneuten Export sollte noch auf eine einfache Darstellung umgestellt werden.

Umbenennen

Damit daraus ein Bildschirmschoner wird, muss die Datei umbenannt werden. Aus berlin-clock.exe wird berlin-clock.scr, der Bidlschirmschoner.

Test des Bildschirmschoners

Ein Doppelklick startet sofort den Bildschirmschoner. Im Unterschied zur exe-Version, wird für die scr-Version in den Vollbildmodus geschaltet.

Bildschirmschoner aktivieren

Damit der Bildschirmschoner über die Systemeinstellungen aktiviert werden kann müssen alle Dateien (nicht nur die berlin-clock.scr) in den Systemordner von Windows kopiert werden.

Wenn es sich um ein 64-Bit-System handelt in den Ordner:

C:/Windows/SysWOW64

Drei mit * markierte Dateien waren schon vorhanden, diese kann man beim Kopieren überspringen.

Hier die Liste aller Dateien und Ordner, die kopiert werden müssen:

vcomp120.dll *
msvcr120.dll *
msvcp120.dll *
avcodec-55.dll
avdevice-55.dll
avformat-55.dll
avutil-52.dll
berlin-clock.scr
BlendThumb64.dll
libsndfile-1.dll
msvcp120.dll
msvcr120.dll
OpenAL32.dll
OpenColorIO.dll
pthreadVC2.dll
python35.dll
SDL2.dll
swscale-2.dll
vcomp120.dll

Und nochmal als Bild ...

/use-cases/informatics/berlin-clock/export.png

Nun kann man in den Systemeinstellungen auch die berlin-clock auswählen und aktivieren.

/use-cases/informatics/berlin-clock/bildschirmschoner.jpg

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